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Caritasstiftung Eichstätt
Caritas-Jahreskampagne

 Von Krankheit und Armut gezeichnetes Gesicht eines Mannes

 

 

 

 

 "Armut macht krank. Jeder verdient Gesundheit."    


Themenheft Sozialcourage SPEZIAL  

 

Titelseite des Werkheftes Sozialcourage SPEZIAL zeigt Mann, der sein Kleingeld zählt 

 

 

 

 

 

 

  

Magazin Sozialcourage

Sozialcourage online für das Bistum Eichstätt...

Seit Oktober gibt es ein neues Sozialcourage online. Dort finden Sie derzeit Beiträge über die Caritas im Bistum aus den Ausgaben 2 und 3 dieses Jahres.

Sozialcourage online für Deutschland ...

Startseite Sozialcourage online

 

 

 

 

 

 

 

Freiwilligendienste

Mehrere Caritaseinrichtungen im Bistum bieten sozial Engagierten verschiedene Freiwilligendienste an. Zu einer Übersicht und Informations- sowie Bewerbungsmöglichkeiten ...

Button Freiwilligendienste  

 
Caritas-Kalender 2012 bestellbar

Inspirationen für jeden Tag ermöglicht auch im Jahr 2012 wieder der Caritas-Abreißkalender. Der Buchkalender enthält zu jedem Monat der Jahreszeit ensprechende Texte und Farbfotos mit Wohlfühl-, Garten- und Küchentipps sowie Artikel über bekannte Persönlichkeiten. Mehr zu den Kalendern und Bestelladresse ...

Abbildungen von Caritas-Kalendern 2012

 

 

 

 

 

 

 

 
Marken "Edelsteinmotive"

Wohlfahrtsmarke zeigt Smaragd

 

 

 

 

Edelsteinmotive zieren die am 2. Januar 2012 herausgekommenen neuen Wohlfahrtsmarken. Diese Briefmarken helfen dank ihrer Zuschlagswerte. Die Briefmarke für 55 Cent mit einem Zuschlagswert von 25 Cent zeigt einen Rubin, die Marke 145+55 Cent einen Saphir. Auf der erstmals herausgegebenen Wohlfahrtsmarke 90+40 Cent für Briefe zwischen 20 und 50 Gramm ist ein Smaragd (Bild) zu sehen.

Zur Pressemitteilung mit Bestelladresse ...

Mehr zu Wohlfahrtsmarken ...

 
Christliche Patientenvorsorge

Viele Menschen blicken mit Sorge auf das Ende ihres Lebens. Ihnen kann die "Christliche Patientenvorsorge" eine Hilfe sein. Diese haben die Kirchen neu herausgegeben. Sie ersetzt die bisherige "Christliche Patientenverfügung" von 2003. Kostenfreier Bezug in Einzelexemplaren beim Caritasverband für die Diözese Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Telefon: 0 84 21 / 50-901, E-Mail: zentrale@caritas-eichstaett.de .

Eine Hörfunksendung von Radio K1 zum Thema ...

Titelseite der Christlichen Patientenvorsorge

 

 

 

 

 

 

  

 
Pflegebroschüre

Der Caritasverband Eichstätt hat seine  Broschüre über die Pflegeversicherung aktualisiert.

Mehr dazu und Bestellmöglichkeit ...

Titelseite Pflegebroschüre zeigt alten Mann, der von jungem Pleger betreut wird

 

 

 

  

 

 
Gut erhaltene Kleidung spenden

Sechs Kleiderkammern unterhält die Caritas im Bistum Eichstätt. Dort kann gut erhaltene Kleidung für bedürftige Menschen abgegeben werden.

Mehr dazu...

gelbes Kleid

 

 

 

 

 
"Caritas-Credit-Card"

Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas können eine „Caritas Credit Card“ erwerben. Wer mit der Karte zahlt, unterstützt Caritas-Kinderhilfsprojekte. 

Informationen zur Karte ...


Kreditkarte mit Bild eines Mädchens

 

 

 

  

 
Eichstätt, im Mai 2012

Noch Plätze bei Caritas-Kinderfreizeiten frei

Auch Stadtranderholung im Jugendhaus Schelldorf möglich 

 Kinder in BaumstammFür die Kindererholungen des Caritasverbandes Eichstätt im Sommer gibt es weiterhin freie Plätze für Kinder zwischen sieben und 13 Jahren. Die Freizeiten führen in unterschiedliche Erholungsorte in landschaftlich interessanten Gegenden: nach Pfünz bei Eichstätt vom 6. bis 13. August und vom 13. bis 20. August, Seifriedsberg im Allgäu vom 13. bis 26. August und Neuhaus am Schliersee in Oberbayern vom 11. bis 25. August. Neu im Caritasprogramm ist eine Freizeit im Naturfreundehaus Kniebis in Freudenstadt im Schwarzwald vom 3. bis 17. August. Auch an den beiden Stadtranderholungen der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt im Jugendhaus Schelldorf in der Gemeinde Kipfenberg vom 6. bis 17. August sowie vom 20. bis 31. August können noch Kinder teilnehmen. Sie richten sich an Mädchen und Buben von fünf bis elf Jahren.

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Eichstätt, im Mai 2012

"Gänsehaut" bei Ausstellung "Häusliche Gewalt"

Caritas-Frauenhaus konfrontierte zahlreiche Menschen mit Problematik

 Plakat mit Frau, die häusliche Gewalt erlebt hat"Es hätte wohl keine bessere Möglichkeit gegeben, so viele Leute mit der Problematik zu konfrontieren und damit zu ihrer Enttabuisierung beizutragen wie hier." Dieses positive Gesamtfazit hat die Leiterin des Caritas-Frauenhauses Ingolstadt, Marianne Frinken, zum Abschluss der Wanderausstellung "Blick dahinter - Häusliche Gewalt gegen Frauen" gezogen. Diese Ausstellung des Bayerischen Sozialministeriums, die das Frauenhaus für eine Woche in den Ingolstädter Westpark geholt hatte, ging am Freitagabend (11.5.) zu Ende. Eine Besucherin hinterließ im Gästebuch die Zeilen "Das hat bei mir richtig Gänsehaut verursacht".

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Eichstätt, im Mai 2012

Gesetzesänderung für Kindertagesstätten erörtert

Auch "Führungsverantwortung" war Thema bei zwei Caritastagungen

Prof. Dr. Ferdinand Rohrhirsch beim VortragMit der Novellierung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) und mit dem Thema "Führung durch Persönlichkeit. Mehr Ethik - weniger Technik" haben sich Verantwortliche der katholischen Kindertagesstätten im Bistum Eichstätt diese Woche auseinandergesetzt. Zu zwei Nachmittagsveranstaltungen im Bildungshaus Schloss Hirschberg waren insgesamt über 200 Trägervertreter und Leiterinnen der Einrichtungen einer Einladung des zuständigen Caritasreferates gefolgt. Zu den vorgesehenen gesetzlichen Neuerungen ab September dieses Jahres erklärte Referatsleiterin Edith Schmitz, dass sie aus Sicht bayerischer Diözesen und katholischer Verbände noch viele Wünsche offen lassen. Bei einem Vortrag über "Führung“ stellte der außerplanmäßige Professor für Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Ferdinand Rohrhirsch (Bild), klar, dass es hierfür nicht auf das Beherrschen neuester Führungstechniken ankomme, sondern auf Glaubwürdigkeit durch natürliche Autorität als Person und Ethik.

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Eichstätt, im Mai 2012

Caritasstiftung mit Entwicklung in 2011 zufrieden

Zwei neue Gesichter im Vorstand / Förderschwerpunkt bleibt "Integration"

Vorstand der Caritasstiftung EichstättDie Caritasstiftung Eichstätt hat ihr Stiftungsvermögen im vergangenen Jahr um knapp 150.000 Euro aus einer Schenkung und freien Rücklagen vermehrt. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Solidaris erteilte der Stiftung das Testat in vollem Umfang ohne Einschränkungen für die Jahresrechnung 2011. Der Vorstand der Caritasstiftung zeigte sich zufrieden. "Jede Erhöhung fördert die Arbeit der Stiftung und damit auch caritative Arbeit insgesamt", sagte Geschäftsführer Dr. Thomas Echtler. Der Vorstand präsentierte sich bei seiner gestrigen Sitzung (10.5.) mit zwei neuen Gesichtern. Nachdem Friedrich Bierschneider aus Ingolstadt und Otto Schüller aus Herrieden ausgeschieden sind, haben deren Positionen Barbara Niederauer aus Herrieden (Dritte von links) und Anneliese Krautwasser aus Mitterrohrenstadt bei Berg (Zweite von rechts) eingenommen.

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Eichstätt, im Mai 2012

Dompfarrer Mattes wird neuer Caritasdirektor

Porträt von Domkapitular Franz MattesDompfarrer Domkapitular Franz Mattes (63) wird neuer Caritasdirektor des Bistums Eichstätt. Bischof Gregor Maria Hanke ernannte ihn mit Wirkung vom 1. August zum Nachfolger von Domkapitular Monsignore Rainer Brummer (70), der in den Ruhestand tritt. Neuer Dompfarrer in Eichstätt wird Domkapitular Josef Blomenhofer (58). Dieser bleibt auch weiterhin 1. Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes.
Franz Mattes ist seit fast 15 Jahren Dompfarrer in Eichstätt. Er wurde 1977 zum Priester geweiht, war dann Kaplan in Pleinfeld und Neumarkt. Er übernahm 1981 die Leitung des Bischöflichen Seminars St. Willibald in Eichstätt. Ab 1986 war er Mentor für die Religionspädagogen und Laientheologen an der Katholischen Universität Eichstätt und Domvikar. 1990 wurde Franz Mattes Pfarrer in Deining und Großalfalterbach, 1992 zusätzlich in Döllwang. 1997 wechselte Franz Mattes als Dompfarrer und Domkapitular nach Eichstätt. Seit 12. Juni 2011 ist er auch Dekan des Dekanates Eichstätt.

 
Eichstätt, im Mai 2012

Barrieren ganz praktisch vor Augen geführt

Caritasdirektor und Landrat eröffnen Aktion auf Residenzplatz

 Mädchen im Alterssimulationsanzug"Das geht schon sehr schwer. Ohne Hilfe käme ich nicht über die Kieselsteine", sagt Katharina Wettengel. Die Studentin an der Fachakademie für Sozialpädagogik wird in einem Rollstuhl von ihrer Kollegin Stefanie Schwedtka über einen Parcours auf dem Residenzplatz geschoben. Ihre Mitstudentin Christina Muschweck erfährt derweil, wie eingeschränkt sie sich im Alterssimulationsanzug bewegen kann und wie unscharf sie Dinge durch eine entsprechende Brille sieht (Bild). Und der neue Eichstätter Oberbürgermeister Andreas Steppberger zeichnet in einem "Sinneszelt" einen Kreis auf einem Blatt nach, das nur über eine Spiegel zu sehen ist, um Wahrnehmungsstörungen nachempfinden zu können. Heute (2.5.) ist die Aktion "Jede Barriere ist eine zu viel!" von Caritasdirektor Rainer Brummer und dem Eichstätter Landrat Anton Knapp eröffnet worden. Sie wird von der Organisation Aktion Mensch mit rund 4.000 Euro gefördert.

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Hörfunkbeitrag von Radio K1 ...

 
Eichstätt, im April 2012

Erlebnisgarten Zeitlos geplant

Altenheim Caritas-Pirckheimer Altenfurt will so Seniorenarbeit fördern

"Wer sich nicht bewegt, der rostet. Bewegung ist Medizin im Leben älterer Menschen." Mit diesen Worten macht die Einrichtungsleiterin des Altenheimes Caritas Pirckheimer, Ilona Hauenstein, auf ein im Bistum Eichstätt einzigartiges Projekt aufmerksam: Das Altenheim will im zweiten Halbjahr dieses Jahres einen Bewegungspark "Erlebnisgarten Zeitlos" in seinem rund 7500 Quadratmeter großen Garten einrichten. Die Einrichtung will damit ihre Seniorenarbeit fördern. Die ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne" unterstützt das Projekt. Außerdem kommen ihm Erlöse der Caritas Credit Card aus dem Jahr 2010 zugute. Um den Erlebnisgarten finanzieren zu können, sucht die Einrichtung weitere Spender.

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Eichstätt, im April 2012

Seit zehn Jahren "Prodie" in Betrieb

Gesellschaft gab vielen Menschen mit sozialen Problemen Arbeit

Seit zehn Jahren ist die gemeinnützige Gesellschaft zur Integration in das Arbeitsleben "Prodie" in Betrieb. Der Name der Gesellschaft mit Sitz in Gaimersheim, die eine Tochter der Caritas-Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt ist, steht für "Produkte und Dienstleistungen". Prodie hat seinen Arbeitsumfang in den zehn Jahren stark ausgeweitet. "Während wir im Jahr 2002 im Durchschnitt 12 Wohnungsauflösungen monatlich durchführten, sind es im Moment rund 30“, informiert Geschäftsführer Michael Rinnagl.  Inzwischen arbeiten dafür 25 Menschen. Davon sind 3 Stammmitarbeiter. Alle weiteren Beschäftigten für Wohnungsauflösungen und Hilfen bei Umzügen kommen über Maßnahmen mit öffentlicher Förderung, Arbeitsgelegenheiten und Arbeit statt Strafe. Hinzu kommen bei Prodie weitere 20 Menschen, die über Programme des Jobcenter Ingolstadt sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Sie arbeiten nicht im Kerngeschäft der Firma mit, sondern werden in den Caritas-Werkstätten qualifiziert. 

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Eichstätt, im April 2012

Caritas gegen Praxisgebühr für arme Menschen

Berater: Auch Zuzahlungen für viele immer wieder Problem

Kampagnenplakat, das Kind und Aufschrift Armut macht krank zeigtDer Caritasverband für die Diözese Eichstätt spricht sich dafür aus, die Praxisgebühr bei Arztbesuchen für arme Menschen abzuschaffen. Er stellt sich damit hinter eine Forderung des Deutschen Caritasverbandes. Dieser verlangt dies sofort für Bezieher von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung im Alter. Auch für alle anderen Versicherten soll eine unbürokratischere Alternative gesucht werden. Bei Menschen mit wenig Geld entfaltet die Gebühr eine abschreckende Wirkung. Das stellt der Deutsche Caritasverband im Rahmen seiner Jahreskampagne 2012 "Armut macht krank. Jeder verdient Gesundheit" fest. Der Eichstätter Caritasdirektor Rainer Brummer betont: "Es darf nicht sein, dass Menschen aus finanziellen Gründen nicht zum Arzt gehen." Diese Erfahrung machen Caritasberater allerdings bei manchen Menschen, die sie aufsuchen. Neben der Praxisgebühr sind auch Zuzahlungen für viele immer wieder ein Problem.

Zur Pressemitteilung mit Erfahrungen aus der Allgemeinen Sozialberatung der Caritas und den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten ...