Adresse

Caritas-Altenheim St. Elisabeth

Gundekarstraße 1

85072 Eichstätt

Telefon: 0 84 21 / 93 48-0

Fax: 0 84 21 / 93 48-17

E-Mail: altenheim@caritas-eichstaett.de

Heimleiter: Traian Funk

 
Finanzierung
 
Alte und pflegebedürftige Menschen  

Caritas-Altenheim St. Elisabeth Eichstätt

Geschichte und Name
Lage
Heimplätze
Zimmerausstattung
Besondere Angebote
Möglichkeiten ehrenamtlicher Mitarbeit

 

 
Geschichte und Name

 

Bäume und Wiese vor großem Gebäude
Blick auf das Caritas-Altenheim St. Elisabeth.
Fotos: Peter Esser und aus Einrichtung

Das Altenheim wurde am 1. Juli 1970 eingeweiht. Es ist das ehemalige Distriktkrankenhaus Kipfenberg-Eichstätt. 1872 hatte die Kongregation des Allerheiligsten Heilands von Niederbronn die Krankenpflege übernommen. Auch heute arbeiten noch Schwestern dieser Gemeinschaft im Haus. 1920 übernahm die Stadt Eichstätt es als Altenheim, 1967 schließlich der Diözesan-Caritasverband. Daraufhin wurde bis 1970 das heutige Gebäude errichtet. Von 1999 bis vor kurzem ist dieses generalsaniert worden.

 

 

 

Lage

 

Pflegerin kämmt alte Frau im Badezimmer
Hier werden alte Menschen liebevoll
gepflegt und betreut.

Vom Altenheim erreicht man in zehn Gehminuten die Innenstadt. Einkaufsmöglichkeiten und Bushaltestelle befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Gartenanlage mit Gehwegen und Sitzplätzen lädt bei schönem Wetter zum Verweilen im Freien ein.

Heimplätze

Das Heim bietet insgesamt 105 Plätze. Es stehen 97 Einzel- und 4 Doppelzimmer zur Verfügung.

Zimmerausstattung

  • Wohn-/Schlafraum
  • Balkon
  • Nasszelle mit Waschbecken, WC und Dusche
  • Radio- und Fernsehanschluss
  • privater Telefonanschluss
  • Schwesternrufanlage

 

 

Altenheimbewohnerin in ihrem Zimmer
Einzelzimmer können individuell eingerichtet werden.

 Die Einzelzimmer können individuell und nach eigenem Geschmack eingerichtet werden, die Doppelzimmer in beschränktem Maße auch.

Besondere Angebote

  • Feiern im Jahreskreis (Fasching, Weihnachten, Silvester...)
  • Ausflüge (mit rollstuhlgerechtem Bus)
  • Feste und kulturelle Veranstaltungen (Sommerfest, Geburtstagsfeiern...)
  • Friseur, Fußpfleger und Krankengymnastik (kommen auf Wunsch ins Haus)
  • Beschäftigungstherapie und Gymnastik
  • gerontopsychiatrische Betreuung
  • täglich heilige Messe und Rosenkranz in der Hauskapelle
  • evangelischer Gottesdienst an großen Festtagen
  • monatlich ein spezieller Gottesdienst für demenzkranke Bewohnerinnen und Bewohner
  • Sterbebegleitung durch geschulte Mitarbeiter

 

Betreuerin macht mit alten Menschen Musik
Bewohnerinnen und Bewohner betätigen sich, wenn
sie wollen, auch musikalisch.









 

 

 

Filmclip Gottesdienste für Demenzkranke im Altenheim Eichstätt  

 

Möglichkeiten ehrenamtlicher Mitarbeit

 In der Einrichtung sind 20 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Sie arbeiten an der Pforte (Nachmittagsdienst), in der Pflege auf Stationen (Betreuung) und im Besuchsdienst sowie bei der Mitgestaltung der Feste und im Kaffeestübchen, ferner in der Näherei.

Bereiche ehrenamtlicher Arbeit:

  • Auf der Station sind es zur Zeit zwei bis drei Freiwillige, die vor- und nachmittags Betreuung anbieten: zum Beispiel Spiele, Singen und Gespräche.
  • Das Kaffeestübchen wird von zwei Ehrenamtlichen abwechselnd gestaltet.
  • Die anderen Feste und Feiern (Geburtstage, Sommerfest, Fasching, Herbstfest) werden auch mit Hilfe und Unterstützung mehrerer Ehrenamtlicher durchgeführt. Es sind je nach Bedarf vier bis fünf Personen. 

Als besonders wertvoll hat sich die Hilfe der Freiwilligen auch beim Schmücken des Heimes bei verschiedenen Festen gezeigt. Ein Beispiel ist die fleißige Mithilfe bei der Organisation des Weihnachtsbasars.

Zwei bis dreimal pro Jahr werden Bewohnerausflüge, Theater- oder Museumsbesuche organisiert. Dann stehen vier bis fünf Ehrenamtliche zur Verfügung und meistens auch vier bis fünf Angehörige.

Rund fünf ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gezielt Beziehungen zu bestimmten Bewohnern über eine längere Zeit aufgebaut. Auch deshalb sind feste Besuchsdienste möglich.

In der Nähstube gibt es eine Ehrenamtliche, die regelmäßig an einem Tag in der Woche Wäschezeichen einnäht. Sie nimmt auch kleine Reparaturen an der Bekleidung der Bewohner vor (zum Beispiel Reißverschluss einnähen).

Für den Pfortendienst gibt es vier Ehrenamtliche. Diese übernehmen im Wechsel ab 13.00 Uhr von Montag bis Freitag den Dienst.