Ausbildungsstätten im Bistum
Einfühlungsvermögen brauchen junge
Menschen, die in soziale Berufe streben.
Foto: Berufsfachschule Sozialpflege
Marienheim Ingolstadt
"Weißt du schon, was du später mal machen willst?" Wenn junge Menschen dies gefragt werden, sagen viele: "Etwas mit Menschen."
Viele derjenigen, die mit Menschen arbeiten, bestätigen: "Ein sozialer Beruf ist für das Leben anderer wie für das eigene
sinnstiftend." Gerade für den Umgang mit benachteiligten Menschen gehört freilich mehr dazu, als bloß "einen Job haben zu
wollen". Um armen, kranken, alten, behinderten oder anders hilfebedürftigen Personen zu helfen, ist eine besondere Einstellung
erforderlich.
Auf Chancen wie Probleme werden Menschen, die soziale Berufe anstreben, in ihren Ausbildungen aufmerksam gemacht. Im Bistum
Eichstätt gibt es fünf Ausbildungsstätten für solche Berufe. Dort wird zum Großteil die Grundlage für die pädagogische Qualität
der Caritasarbeit gelegt. In Theorie und Praxis werden die erforderlichen Kompetenzen vermittelt.
Die fünf Einrichtungen:
- Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik Eichstätt der Diözese Eichstätt mit Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin
- Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Fakultät für Soziale Arbeit mit Bachelorstudiengang Soziale Arbeit,
Masterstudiengang European Social Work und Masterstudiengang Sozialinformatik
- Berufsfachschulen Hauswirtschaft, Kinderpflege, Sozialpflege Marienheim in Ingolstadt
- Regens-Wagner-Schule Lauterhofen - Private Fachschule für Heilerziehungspflege und -hilfe
- Berufliche Schulen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern), Haus St. Marien in Neumarkt mit Privater
Fachakademie für Hauswirtschaft und Privaten Fachschulen für Altenpflege, Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege
