Wohlfahrtsmarken helfen und machen Freude
Sie wollen anderen Menschen helfen und gleichzeitig Verwandten oder Freunden auf persönliche Weise eine Freude machen? Dann
haben wir einen Tipp: "Wohlfahrtsmarken erwerben". Wohlfahrtsmarken sind ganz normale Briefmarken, die etwas teurer verkauft
werden. Der Zuschlagswert kommt generell der freien Wohlfahrtspflege zugute. Diese Marken haben schon Tradition: Bereits 1949
erschienen die ersten Wohlfahrtsmarken. Zwanzig Jahre später wurden dann auch die Weihnachtsmarken verkauft. Seitdem engagieren
sich Menschen jeden Alters und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen für die kleinen Kunstwerke.
Käufer können gezielt die Caritasarbeit unterstützen
Eichstätt erwirbt, lässt seinen gesamten Zuschlags-
erlös der Arbeit unseres Verbandes zugute kommen.
Foto: Peter Esser
Jeder Zuschlägserlös - und somit jede gekaufte - Wohlfahrtsmarke unterstützt einen sozialen Zweck. Wer bei Caritasstellen
im Bistum Marken erwirbt, lässt seinen gesamten Zuschlagserlös der Arbeit unseres Verbandes zugute kommen. Und nicht nur das:
Er trägt zudem dazu bei, dass der Verband aus dem allgemeinen Topf der Wohlfahrtsverbände einen höheren Betrag erhält. Denn
es gilt das Prinzip: Der Verband, der viele Marken für gute Zwecke verkauft, soll auch besonders belohnt werden.
Doch auch soziale Einrichtungen können ihre eigenen Anliegen durch den Verkauf der Marken besonders fördern: zum Beispiel
eine katholische Kindertageseinrichtung im Bistum, die sich hierfür engagiert. Sie kann 70 Prozent des Erlöses für eigene
Zwecke behalten, während 30 Prozent dem Caritasverband zufließen.
Aktuell angebotene Wohlfahrtsmarken
Mit den Heiligen St. Martin und St. Nikolaus zeigen die Weihnachtsmarken Motive des Teilens und Schenkens. Beide Heilige sind
in Ausschnitten von Kirchenfenstern dargestellt: in der Pfarrkirche St. Martin in Nettersheim in der Eifel sowie in St. Nikolaus
in Rheurdt am Niederrhein. St. Martin ziert die 45-Cent-Briefmarke, St. Nikolaus die 55-er. Beide Marken helfen dank ihrer
Zuschlagswerte von 25 Cent beim normalen Brief sowie 20 Cent bei Postkarten.
St. Martin wird während der "Mantelteilung" mit dem frierenden Bettler gezeigt. Es ist die Schlüsselszene seines Bekenntnisses
zum christlichen Glauben. Die Tat Martins wird zum Symbol der Nächstenliebe. St. Nikolaus ist als Gabenbringer abgebildet.
Er beschenkt neben drei Kindern auch Maria mit dem Kind. Das Jesus-Kind streckt St. Nikolaus über dessen segnende Hand hinweg
seine Arme entgegen. St. Nikolaus erfährt so die Allmacht der Liebe Gottes durch den Menschensohn.
Edelsteinmotive zieren die am 2. Januar 2012 herauskommenden neuen Wohlfahrtsmarken. Die Briefmarke für 55 Cent mit einem Zuschlagswert von 25 Cent zeigt einen Rubin, die Marke 145+55 Cent einen Saphir. Auf der erstmals herausgegebenen Wohlfahrtsmarke 90+40 Cent für Briefe zwischen 20 und 50 Gramm ist ein Smaragd zu sehen. Von den 55-25-Cent-Marken "Rubin" werden auch hundert selbstklebende Marken in einer gelben Box und zehn einem Set angeboten. Außerdem gibt es Markenhefte mit jeweils einem Zehnerbogen für Rubin, Smaragd und Saphir.
Die abgebildeten Exemplare gehören zu den wertvollsten Edelsteinen. Seit jeher übten diese Schöpfungen der Natur auf Menschen
eine besondere Anziehungskraft aus. Mit dem Begriff "Edelstein" verbindet sich nach den Worten des Geschäftsführers des Bundesverbandes
der Edelstein- und Diamantindustrie, Jörg Lindemann, die Vorstellung von etwas Kostbarem, Einzigartigem, geheimnisvoll Mystischem
und Unvergänglichem. Lange Zeit sei es ein Privileg und Statussymbol der Wohlhabenden gewesen, Edelsteine sein Eigen zu nennen.
„Heutzutage ist der Besitz von Edelsteinen weniger ein Zeichen von Macht und gesellschaftlicher Stellung als vielmehr ein
Ausdruck von Lebensfreude, Kultur, Emotion, Leidenschaft und dem Sinn für schöne Dinge“, so Lindemann.
Kontakt für Bestellungen und weitere Informationen
Mit Ihrer Bestellung bei unserem Verband fördern Sie zu hundert Prozent unsere Caritasarbeit!
Bestellungen sowie weitere Informationen beim:
Caritasverband für die Diözese Eichstätt, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Telefon: 08421/50908, E-Mail: theresia.brigl@caritas-eichstaett.de
Mehr zum Thema Wohlfahrtsmarken:
http://www.caritas-wohlfahrtsmarken.de
