Anlaufstellen für Suchtkranke und psychisch Kranke
ausgegrenzt fühlen: Ihr Schicksal muss nicht als unabänderlich
angesehen werden. Caritasdienste helfen. Foto: Caritas
Menschen mit Suchterkrankung sowie solche mit schwerer psychischer Erkrankung stoßen in der Gesellschaft oft auf Misstrauen.
Deren Denk- und Verhaltensweisen sind anderen fremd und unverständlich. Sie passen nicht in die "Norm": etwa Menschen mit
Psychosen wie Schizophrenien, deren Denken ver-rückt erscheint. Oder Menschen, die sich zu Tode hungern oder deren Denken nur darum kreist, wie sie sich
"Stoff" besorgen können.
Falsch ist es, das Schicksal von Suchtkranken oder psychisch kranken Menschen als unabänderlich anzusehen. Denn es kann viel
getan werden: durch geeignete Behandlung sowie fachliche Hilfe der verschiedenen Dienste der Caritas im Bistum Eichstätt.
