Dienste und Hilfen  

Suchtberatung - Schritt aus der Abhängigkeit heraus

Aktuell:

Die Caritas-Suchtambulanz beteiligt sich am internationalen Therapieforschungsprojekt ELDERLY - Älter werden ohne Alkoholprobleme. Dazu folgende Informationen:

Prospekt "Älter werden ohne Alkoholprobleme"

Broschüre "Im Alter ohne Alkoholprobleme"  

 

ZUR ONLINEBERATUNG

 

Adresse, Öffnungszeiten, Sprechstunden und Erreichbarkeit ...

Einführung
Beratung
Gruppenangebote (Beratung)
Behandlung
Gruppenangebote (Behandlung)
Psychosoziale Betreuung Substituierter
Beratung von Glücksspielsüchtigen
Onlineberatung
Hilfe bei Krisen
Drogennotfall - was nun? Was tun?  
Häufig gestellte Fragen
Qualitätsmanagement
Reklamationen
Unsere Jahresberichte
Vernetzung und Gremienarbeit
Villa Johannes
Kreuzbund
Selbsthilfegruppe für junge Suchtkranke
Elternkreis Ingolstadt für Eltern drogenabhängiger und drogengefährdeter Kinder und Jugendlicher
ELSA: Hilfen für Eltern und Familien
Service - Links

 


Millionen Menschen in Deutschland sind suchtkrank. Etwa vier Prozent der Bevölkerung leidet unter Abhängigkeitserkrankungen. Diese gehören zu den am meisten verbreiteten Krankheiten im Land. Wer von Sucht spricht, denkt dabei in der Regel an Alkoholismus, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit. Sucht hat jedoch mehrere Gesichter:

  • Alkohol
  • Medikamente
  • Illegale Drogen
  • Ess-Störungen
  • Glücksspiel
  • PC/Internet

 
Suchtgefährdete und suchtkranke Menschen können sich an die Suchtambulanz der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt wenden. Ebenso alle Personen, die ihnen nahe stehen. Dieser Dienst

  • berät und informiert,
  • bietet ambulante Behandlung,
  • vermittelt in stationäre Therapie,
  • betreut während der stationären Unterbringung,
  • bietet ambulante Weiterbehandlung und Nachsorge im Anschluss an eine abgeschlossene stationäre Therapie,
  • bietet psychosoziale Begleitung für Substituierte, also Opiatabhängige, die mit Ersatzmedikamenten fachärztlich behandelt werden,
  • bietet spezielle Beratung für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige, 
  • begleitet Angehörige und weitere Bezugspersonen,
  • arbeitet mit Selbsthilfegruppen zusammen,
  • steht als Gesprächspartner zur Verfügung,
  • leistet Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Suchtprävention,
  • bietet auch die Möglichkeit einer Onlineberatung .

Beratung

 

Die Beratungsangebote finden in Form von Einzel-, Paar- und Gruppengesprächen statt. Die Beratung ist auf Wunsch auch anonym möglich.

Prospekt über die Beratung und Behandlung von Suchtgefährdeten und Suchtkranken

Gruppenangebote (Beratung)

  • Motivations- und Informationsgruppe
  • Gesprächsgruppe für Glücksspielsüchtige
  • Gruppe für Eltern von Jugendlichen und jungen Heranwachsenden mit Ess-Störungen
  • Gruppe für Klienten mit einer gerichtlichen Auflage zur Suchtberatung
  • Gruppe für Angehörige von Glücksspielern 

 
Behandlung


Die Behandlungsangebote im Rahmen der ambulanten Rehabilitation, Weiterbehandlung und Nachsorge werden von den Rentenversicherungsträgern finanziert. Sie finden in erster Linie in der Gruppe statt. Sie werden durch Einzeltherapie sowie Paar- und Familiengespräche mit Angehörigen begleitet. Es ist das Ziel, bei bestehender Abhängigkeit,

  • Suchtmittelabstinenz zu erreichen sowie zu erhalten und
  • die Betroffenen möglichst dauerhaft wieder in Arbeit, Familie und Gesellschaft einzugliedern.

Je nach Kostenzusage dauert die ambulante Behandlung sechs bis zwölf Monate, die ambulante Nachsorge vier bis sechs Monate. Bei der Gruppentherapie werden überwiegend durch verhaltenstherapeutische Methoden Ursachen und Hintergründe des Suchtverhaltens erarbeitet. Zudem wird eine Veränderung im Verhalten und in der Einstellung erprobt. Dies geschieht durch Einsatz bestimmter Strategien wie Rollenspiele, Alkoholablehnungstraining oder Rückfallprävention. Ziele der Nachsorge sind Stabilisierung des Behandlungserfolges und   Rückfallprophylaxe .

Prospekt über ambulante Entwöhnung

Gruppenangebote (Behandlung)

  • Behandlung für Alkohol- und Medikamentenabhängige
  • Nachsorge für Alkohol- und Medikamentenabhängigegruppe sowie Abhängige von illegalen Drogen
  • Nachsorge für Glücksspielsüchtige 

Psychosoziale Betreuung Substituierter


Sozialpädagogische Fachkräfte der Caritas-Suchtambulanz unterstützen mit der psychosozialen Betreuung und Begleitung die von Ärzten geleistete Substitutionsbehandlung manifest Opiatabhängiger. Die substitutionsgestützte Behandlung besteht zum einen aus der Behandlung und Vergabe des Substitutionsmedikaments (Ersatzmedikament) durch den Arzt. Zum anderen beinhaltet diese Behandlung die psychosoziale Betreuung durch Fachkräfte der Suchtambulanz. Durch die regelmäßige Vergabe des entsprechenden Medikaments sind Opiatabhängige nicht weiter auf die ständige Beschaffung von zum Beispiel Heroin angewiesen. Dadurch wird auch Beschaffungskriminalität vermieden. Der Betroffene hat so eine Chance, aus der bisherigen Illegalität herauszufinden. Ziel dieser Behandlung und Begleitung ist die Suchtmittelfreiheit. Im Rahmen eines individuellen Therapiekonzeptes werden Selbstmanagementfähigkeiten gefördert. Dadurch sollen eigenverantwortliche Alltags- und Lebensbewältigungsstrategien ermöglicht werden. Aktive Mitarbeit der Patienten ist für einen Erfolg unerlässlich. Langfristiges Ziel ist, sie zu einem eigenverantwortlichen Leben ohne Drogen zu befähigen.

Die Unterstützung beinhaltet vor allem

  • Beratung zur Stabilisierung der körperlichen
    Gesundheit,
  • Schuldnerberatung,
  • Hilfe bei der Suche eines Arbeitsplatzes oder einer Wohnung,
  • Krisenintervention,
  • Unterstützung bei der Aufnahme schulischer und beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen,
  • Unterstützung bei der Freizeitgestaltung,
  • Vermittlung in stationäre Therapie oder andere notwendige Betreuungsformen (zum Beispiel Betreutes Wohnen),
  • Beratung hinsichtlich partnerschaftlicher und/oder familiärer Probleme.

Die Betreuung findet überwiegend in Form von Einzelgesprächen statt. Zusätzlich werden indikative Gruppen angeboten. Das sind Gruppen, welche die Kontakt- und Beziehungsfähigkeit des Patienten verbessern sollen.

Prospekt über die Psychosoziale Betreuung Substituierter

 

Beratung von Glücksspielsüchtigen


Logo Dein Weg aus der GlücksspielsuchtAuch Glücksspielsüchtige und deren Angehörige berät die Caritas-Suchtambulanz. Sie bietet dies im Rahmen der Versorgung von Glücksspielsüchtigen durch die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern an. Hier geht es um

  • Frühintervention bei Problemspielern,
  • Beratung und Begleitung von manifest Glücksspielsüchtigen sowie
  • Beratung von Angehörigen und sonstigen Bezugspersonen.


Dies umfasst

  • individuelle Beratungsgespräche und ambulante Begleitung,
  • einen offenen Gesprächskreis für Glücksspielsüchtige und Problemspieler,
  • die Vermittlung in stationäre Behandlung,
  • die Nachsorge im Anschluss an die stationäre Behandlung und
  • eine Gesprächsgruppe für Angehörige und Bezugspersonen. 


In der Beratung geht es anfangs hauptsächlich darum, eine erste Problemwahrnehmung und -einordnung zu fördern. Ferner wird ein individueller Hilfeplan erstellt. Eine langfristige ambulante Begleitung und die Teilnahme an der offenen Gesprächsgruppe verstehen sich als "abstinenzorientierte niedrigschwellige Angebote". Sie haben zum Ziel, dass Betroffene ihr Leben ohne Glücksspiel bewältigen und die Abstinenzbereitschaft beibehalten. Die Vermittlung in stationäre Behandlungsmaßnahmen umfasst

  • die Wahl einer geeigneten Fachklinik,
  • die Abklärung der Kostenübernahme (Rentenversicherung, Krankenkasse) und die
  • Antragstellung mit Sozialbericht beim zuständigen Kostenträger.


Unsere Stelle bietet auch Informationsveranstaltungen für Behörden, soziale Institutionen und Multiplikatoren an.

Nähere Informationen zu Glücksspielsucht und zu Beratungs- und Behandlungsangeboten sind auch über www.lsgbayern.de und www.verspiel-nicht-dein-leben.de erhältlich.

Prospekt über die Beratung für Betroffene und Angehörige bei Glücksspielsucht 

Banner Dein Einsatz mein Leben"Verspiel nicht mein Leben" - Entlastung für Angehörige (EfA) 

Infoflyer im Postkartenformat über Entlastung für Angehörige (EfA)  

Beitrag von Radio K1 über "Verspiel nicht dein Leben - Caritas hilft bei Glücksspielsucht"

 


Button Probleme? Onlineberatung! 

 

 

Onlineberatung

Holzfigur im freien FallWir bieten auch Onlineberatung über das entsprechende Portal des Deutschen Caritasverbandes an. So können sich Ratsuchende kostenlos und datensicher (SSL-Verschlüsselung) an die Suchtambulanz wenden. Falls gewünscht, kann dies natürlich anonym geschehen.

Ratsuchende können innerhalb von zwei Tagen zwischen Montag und Freitag mit der Beantwortung ihrer Anfrage rechnen. Alle Mitarbeiter unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht und den entsprechenden Datenschutzbestimmungen.

Wichtig: Aus Datenschutzgründen bitten wir darum, keine vertraulichen Informationen per E-Mail an uns zu senden.

Auch bei akuten Krisen ist Onlineberatung nicht geeignet!

Für konkrete Anfragen sollten Sie das Onlineportal nutzen. Zur Onlineberatung ...  

Materialien zur Onlineberatung zum Download:

Visitenkarte  (3,4 MB)

Flyer  (3,4 MB)

Plakat  (3,6 MB)

Hilfe bei Krisen

Unsere Öffnungszeiten finden Sie in einer eigenen Kurzinformation hier.  Außerhalb dieser Zeiten können Sie sich in Krisensituationen an folgende Einrichtungen wenden: 

  • Krisentelefon Klinikum Ingolstadt
    Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr:           0800 841 841 8 (gebührenfrei)
    Samstag, Sonntag und Feiertage:         (0841) 8800 (diensthabender Arzt)
  • Katholische Telefonseelsorge                 0800 1 11 02 22 (gebührenfrei)
  • Evangelische Telefonseelsorge              0800 1 11 01 11 (gebührenfrei)
  • Sucht-Hotline München                            (089) 28 28 22
  • Bundesweite Sucht- und Drogenhotline 01805 31 30 31 (0,12 Euro pro Minute) 
  • Notfalltelefon Suizid                                (030) 87 30 111

Drogennotfall - was nun? Was tun?

weißes Kreuz auf grünem GrundZur Information über Drogennotfälle hat die Caritas-Suchtambulanz im Arbeitskreis Sucht zusammen mit anderen Suchthilfeeinrichtungen in Ingolstadt Drogennotfallkarten und Plakate erarbeitet. Sie sollen helfen, Todesfälle bei Überdosis zu vermeiden.

Plakat Drogennotfall (Deutsch) (PDF als Download)

Plakat Drogennotfall (Russisch) (PDF als Download)

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Button Häufig gestellte FragenIm Online-Beratungsportal des Deutschen Caritasverbandes haben Sucht- und Drogenberater einige Fragen beantwortet, die immer wieder gestellt werden. Die Texte dort können für einen ersten Einblick in das Thema hilfreich sein. Sie erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Häufig gestellte Fragen ...

 

Qualitätsmanagement 

Die Suchtambulanz Ingolstadt verfügt seit 2010 über ein internes Qualitätsmanagement (QM)-System (nach § 20 SGB IX) in Form eines QM-Handbuches gemäß DIN EN ISO 9001:2008. Das Handbuch beschreibt sowohl die Führungsprozesse - inklusive des Leitbilds, der Grund- und Leitsätze der Qualität und der Personalentwicklung - als auch alle Kernprozesse und Dienstleistungsstandards. Das Hauptzielt des Qualitätsmangements ist die Transparenz des Dienstleistungsspektrums und die kontinuierliche Verbesserung der Beratungs- und Behandlungsangebote sowie der Arbeitsprozesse. Für die Sicherstellung der Einführung, Verwirklichung und Aufrechterhaltung des Qualitätsmanagementsystems ist der interne Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) zuständig.

Reklamationen

Bei Beschwerden, Problemen, Wünschen oder Verbesserungsvorschlägen können Sie sich an den Beauftragten für Qualitätsmanagement der Suchtambulanz wenden:

Martin Guth
Jesuitenstraße 1, 85049 Ingolstadt
Telefon 08 41 / 309-138, E-Mail:
martin.guth@caritas-ingolstadt.de   

Sie können dieses Reklamationsformular für Ihre Rückmeldungen hier herunterladen, am Computer ausfüllen und per E-Mail an den Beauftragten für Qualitätsmanagement senden.

Unsere Jahresberichte


Jahresbericht 2010

Jahresbericht 2011

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2014

 

Vernetzung und Gremienarbeit

  • Zusammenarbeit mit der "Villa Johannes" - Kontakt- und Begegnungsstätte für suchtkranke Menschen
  • Zusammenarbeit mit dem Zentrum für psychische Gesundheit des Klinikums Ingolstadt sowie der Danuvius-Klinik Ingolstadt (Psychische Institutsambulanz und Tagklinik)
  • Teilnahme an den Sitzungen des Steuerungsverbundes für Psychische Gesundheit Ingolstadt (SPGI) und Mitarbeit in den entsprechenden Arbeitskreisen, zum Beispiel im Arbeitskreis Sucht
  • Kooperationstreffen zum Thema „Suchtprävention für junge Menschen in Ingolstadt“ mit dem Gesundheitsamt, dem Jugendamt, der Condrobs-Beratungsstelle EasyContact und dem Stadtjugendring
  • regelmäßiger Austausch mit den Suchtberatungsstellen in der Region 10 (Ingolstadt, Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen) zusammen mit der Psychiatrischen Institutsambulanz des Klinikums Ingolstadt und Condrobs e.V. Ingolstadt
  • Teilnahme an weiteren verbandsinternen und -externen Arbeitskreistreffen zu Themen wie Substitution, Ambulante Rehabilitation, Glücksspielsucht und Armut

 

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suchtambulanz unterliegen der Schweigepflicht. Die Beratungsangebote sind kostenfrei. Falls gewünscht, ist auch anonyme Beratung möglich. 

Adresse, Öffnungszeiten, Sprechstunden und Erreichbarkeit ...

 

 

"Villa Johannes"

Seit 2009 gibt es für suchtkranke Menschen die Kontakt- und Begegnungsstätte "Villa Johannes". Hier werden Betroffene bei ihrer Lebensgestaltung unterstützt. Sie können neben vielfältigen Beschäftigungsangeboten vor allem Raum und Zeit für Gespräche nutzen: Ausführliche Informationen dazu ...

 

Kreuzbund 


Logo KreuzbundEine wichtige Hilfestellung für Suchtkranke bieten zudem Selbsthilfegruppen. Eine solche Gruppe ist etwa der Kreuzbund im Bistum Eichstätt mit Sitz in Ingolstadt. Hier kann das Leben ohne Suchtmittel weiter geübt und gefördert werden. Die Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Betroffene und Angehörige ist der Caritas angeschlossen. 



 

Selbsthilfegruppe für junge Suchtkranke


Der Kreuzbund bietet in Kooperation mit der Caritas-Suchtambulanz seit Juni 2013 eine Selbsthilfegruppe für junge Suchtkranke an. Unter „jungen Suchtkranken“ verstehen wir Personen zwischen 20 und etwa 35 Jahren mit einer Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenproblematik. Die Treffen finden grundsätzlich freitags um 18:30 Uhr in der Caritas-Kreisstelle, Jesuitenstraße 1, Raum 105 (1. Stock) in Form von offenen Gesprächsrunden statt. Ziel der Treffen ist die gegenseitige Unterstützung in den individuellen Lebenssituationen.

Logo Junger KreuzbundZusätzlich zu den regelmäßigen Treffen werden erlebnis- und freizeitorientierte Aktivitäten durchgeführt: zum Beispiel im Hochseilgarten, durch Museumsbesuche, Ausflüge oder Wanderungen. Das Gruppenangebot soll jedem Einzelnen die Möglichkeit geben, sich mit seiner momentanen Lebenssituation, seinen Ängsten
und Sorgen, aber auch mit seinen Wünschen und Hoffnungen vertrauensvoll einzubringen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichten sich zu einer aufrichtigen und ebenso verschwiegenen Zusammenarbeit. Der Besuch der Selbsthilfegruppe kann keine - unter Umständen - notwendige Suchtberatung oder Entwöhnungsbehandlung (Sucht-Reha) ersetzen!

Weitere Informationen: www.junger-kreuzbund.de

 

Elternkreis Ingolstadt für Eltern drogenabhängiger und drogengefährdeter Kinder und Jugendlicher


Logo STARKE TYPEN SAGEN NEINDer Elternkreis ist eine Selbsthilfe-Initiative von Eltern mit Drogenproblemen in ihren Familien. Er ist Mitglied im Bundesverband der Elternkreise Deutschlands (BVEK)   

 

ELSA: Hilfen für Eltern und Familien

Logo ELSAELSA ist die neue Elternberatung im Internet bei Suchtgefährdung und Abhängigkeit von Kindern und Jugendlichen. Es handelt sich um ein kostenloses Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Es wird in Bayern von der Münchner Suchtberatungsstelle TAL 19 des Deutschen Ordens durchgeführt. Das Angebot basiert auf völliger Anonymität des Hilfesuchenden und seiner Angehörigen. Kontaktaufnahme über www.elternberatung-sucht.de  

 

Service - Links


Bei folgenden weitere Einrichtungen und Organisationen können sich Ratsuchende über Sucht und Suchthilfeeinrichtungen informieren. Dort können sie teilweise auch (kostenlos) Informationsmaterialen bestellen oder downloaden. (Bitte die jeweiligen Bestellbedingungen beachten!)

 

 


 

Die Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt ist ein Dienst der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt .


Logo der Caritas-Suchthilfe e.V.Sie gehört in fachlicher Hinsicht dem Caritas-Suchthilfe e.V. - Bundesverband der Suchthilfeeinrichtungen im DCV (Deutscher Caritasverband) an.

Der Aufbau und die Weiterentwicklung unserer Internetseite orientiert sich an den Rahmenempfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Qualität psychosozialer Beratungsangebote im Internet.