Spendenprojekte
Der Caritasverband ruft derzeit für folgende Anliegen zu Onlinespenden auf:
Für Opfer der Kämpfe in Syrien
Seelsorgliche Betreuungs pflegebedürftiger Menschen stärken
Staplerführerschein für junge benachteiligte Menschen finanzieren
Psychologische Beratung für Menschen jeden Alters fördern
Caritas-Kleiderkammern im Bistum Eichstätt unterstützen
Für "Villa Johannes" spenden - Hilfe für suchtkranke Menschen in der Region
Holzwerkstatt für verhaltensschwierige und benachteiligte Kinder und Jugendliche
Für an Hungersnot leidende Menschen in Ostafrika
Für Jugendsozialarbeit an Schulen
Prodie - Beschäftigungsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen unterstützen
(Wer lieber anders spendet, findet die Spendenkonten des Caritasverbandes hier .)
Für Opfer der Kämpfe in Syrien
Vor Ort medizinische Versorgung, Hilfe mit Lebensmitteln, Decken und Heizgeräten
Um Spenden für die Opfer der Kämpfe in Syrien bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt. Für diese hat das Hilfswerk
der deutschen Caritas „Caritas international“ in der Konfliktregion seine Hilfe ausgeweitet. In Jordanien und dem Libanon
versorgt das Hilfswerk der deutschen Caritas 5000 Flüchtlinge mit Lebensmitteln, Heizgeräten und Decken. In Syrien leisten
lokale Caritas-Partner seit Monaten medizinische Hilfe für Gewaltopfer der Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen
und Aufständischen. Um dem wachsenden Hilfebedarf gerecht werden zu können, ist das Hilfswerk der deutschen Caritas nach eigenen
Angaben dringend auf Spenden angewiesen.
Zu einem größer werdenden Problem entwickelt sich Caritas international zufolge in Jordanien und dem Libanon die Versorgung
der syrischen Flüchtlinge mit Wohnraum. Durch den Zustrom seien die Mietpreise dort bereits deutlich gestiegen. Es bestehe
ein anhaltend großer Bedarf an Lebensmitteln und Heizmaterial in Syrien und den Nachbarländern. Bislang wurden nach Informationen
der Caritas 230.000 Menschen durch die seit einem Jahr andauernden Kämpfen aus ihrer Heimat vertrieben. 30.000 von
ihnen hätten Zuflucht in Jordanien, dem Libanon und der Türkei gesucht.
Die Anzahl der Toten wird auf über 8000 geschätzt.
Mehr Informationen von Caritas international ...
Seelsorgliche Betreuung stärken
Ein Projekt der Kath./Evang. Sozialstation Bechhofen für pflegebedürftige Menschen
Krankheit, Gebrechlichkeit und Tod sind für jeden Menschen eine große existenzielle Herausforderung. Die Kath./Evang. Sozialstation Bechhofen
möchte verstärkt helfen, dass ihre Patienten angesichts von Abschied und Sterben Kraft und Tröstung aus der christlichen Verheißung
schöpfen können. Mitarbeitende sollen in der Begleitung schwer kranker Menschen sensibilisiert - und Pfarreien stärker aktiviert
werden. Auch eine ökumenische "Gebetsgemeinschaft zu guten Tod" soll entstehen. Spendengeld soll unter anderem für eine Honorarkraft
und für Referentenkosten verwendet werden.
Kosten: 15.000 Euro
Onlinespende seelsorgliche Betreuung Pflegebedürftiger
Staplerführerschein finanzieren
So erhalten junge benachteiligte Menschen neue Perspektiven
Jugendliche, die auf dem regulären Lehrstellenmarkt nicht unterkommen, erhalten in den Caritas-Werkstätten Ingolstadt eine
pädagogisch betreute Berufsausbildung. Viele von ihnen streben nach ihrer Lehrzeit eine Tätigkeit im Bereich Lagerhaltung/Logistik
an. Um ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle zu erhöhen, sollen in den nächsten drei Jahren insgesamt 21 "Azubis" einen Staplerführerschein
machen, der aus Spendenmitteln bezahlt wird.
Kosten: 5.250 Euro
Onlinespende Staplerführerschein
Psychologische Beratung fördern
Damit ein differenziertes Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene möglich ist
In einer komplexen Gesellschaft sind die Anforderungen und Erwartungen an den Einzelnen groß. Nicht jedes Kinder, nicht jeder
Jugendliche und auch nicht jeder Erwachsene kommt damit zurecht. Bei vielen Problemen sind psychologische Hilfen sinnvoll
und nötig: zum Beispiel bei Trennung und bei Scheidung. Die Arbeit der fünf Erziehungsberatungsstellen im Bistum Eichstätt
finanziert überwiegend die öffentliche Hand. Für den "Rest" in Höhe von rund einer viertel Million Euro muss die Caritas selbst
aufkommen - und das jedes Jahr! Ohne Spenden wäre das differenzierte psychologische Beratungsangebot nicht möglich.
Kosten: 250.000 Euro im Jahr
Onlinespende Psychologische Beratung
Kleiderkammern unterstützen
Finanziell bedürftige Menschen erhalten hier immer wieder Hilfe
Hartz-IV-Empfänger, Alleinerziehende oder Menschen mit geringer Altersrente machen keine großen Sprünge. Es ist für sie oft
ein großes Problem, notwendige Dinge des täglichen Lebens zu beschaffen. Die Kleiderkammern der Caritas-Kreisstellen geben
kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr gebrauchte Kleider an bedürftige Menschen ab. Es gibt sie in Eichstätt, Herrieden,
Ingolstadt, Neumarkt, Nürnberg und Weißenburg. Die Personal- und Sachkosten werden aus Spendenmitteln finanziert.
Kosten: 95.000 im Jahr
Für "Villa Johannes" spenden
Caritas will damit suchtkranken Menschen der Region helfen
"Durch Ihre Spende schicken Sie einen Lichtstrahl in das Leben suchtkranker Menschen." So bat Caritasdirektor Rainer Brummer die
Bevölkerung neulich um Unterstützung für die "Villa Johannes". Der Caritasverband Eichstätt hatte sie zu seinem Weihnachtsspenden-Projekt
gemacht. Er bittet weiterhin für die Einrichtung um Spenden. Die Villa Johannes ist eine Kontakt-, Begegnungs- und Beratungsstätte
der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt für suchtkranke Menschen. Sie finden dort „eine Anlaufstelle, ein offenes Ohr, Wärme und
praktische Lebenshilfe“ informiert Brummer in einem Spendenaufruf. Um gute Hilfe und Selbsthilfe zu ermöglichen, müsse allerdings
in Küche und Werkbereich einiges erneuert werden. Dafür sind laut Caritas rund 20.000 Euro erforderlich.
Mit der bestehenden Küche aus den Sechzigerjahren wird für bis zu 35 Personen täglich gekocht: Frühstück, Mittagessen und
Nachmittagskaffee. Dieser Herausforderung ist die Einrichtung mittlerweile nicht mehr gewachsen. Daher sollen ein Backofen,
Herd, Kühl- und Gefriergeräte, große Töpfe und Pfannen neu angeschafft und ein neuer Küchenfußboden verlegt werden. Sicherheitstechnische
Gründe und die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit der suchtkranken Menschen erfordern zudem teilweise eine andere Ausstattung
des Werkbereiches als bisher: mit neuen Werkbänken, Werkzeugen und Maschinen sowie einem Regalsystem und Tageslichtlampen.
„Gäbe es die Villa nicht, würde ich vielleicht wieder das Trinken anfangen. Besonders gefällt mir die Arbeit hier, ob im Garten
oder bei der Montagetätigkeit“, erklärt ein 55-jähriger Mann die Bedeutung der Caritas-Begegnungsstätte für sich. Viele, die
diese aufsuchen, sind nach Erfahrung der Caritas durch Arbeitslosigkeit, Scheidung oder Krankheit in Alkoholabhängigkeit getrieben
worden. „Wer will da von Schuld sprechen? Ihr Leid ist groß. Einsamkeit oder das Gefühl von Wertlosigkeit spüren sie täglich“,
schreibt der Caritasdirektor. Um dies zu ändern, finden sie in der Villa Johannes Gemeinschaft und eine sinnvolle Tagesstruktur.
Dort kochen und essen sie, lesen Zeitung, reden miteinander und sind kreativ tätig. Mit dem Weihnachts-Spendenprojekt will
der Caritasverband die Bedingungen dafür weiter verbessern.
Flyer Spendenprojekt (Download/735 KB)...
Mehr Informationen über die Villa Johannes ...
Holzwerkstatt für verhaltensschwierige und benachteiligte Kinder und Jugendliche
15.000 Euro für Geräte und Materialien in neuen Räumlichkeiten benötigt
Das Caritas-Kinderdorf Marienstein hat eine neue Holzwerkstatt. Es fehlen aber noch verschiedene Geräte und Materialien. In
der Einrichtung gibt es ein seit 25 Jahren bewährtes Konzept handwerklicher Arbeit. Geholfen wird Kindern und Jugendlichen,
die verhaltensschwierig sind oder besondere Entwicklungsprobleme haben.
Im Caritas-Kinderdorf Marienstein wurde die alte Holzwerkstatt zu eng. Daher sind in neuen Räumen bessere Arbeitsmöglichkeiten
geschaffen worden. Dort wurden neue Böden verlegt sowie neue Beleuchtungen und einige Werkbänke eingerichtet. Arbeitserzieher
Walter Heller arbeitet bereits mit jungen Menschen in der neuen Werkstatt, „aber noch mit angezogener Handbremse“. Um eine
gute Arbeit und Ausbildung zu gewährleisten, fehlen weitere Werkbänke, Werkzeug für rund 15 Personen sowie eine Bandsäge und
Hobelmaschine. Hierfür sind rund 15.000 Euro erforderlich.
Das Kinderdorf Marienstein ist eine heilpädagogische Einrichtung im Caritasverband für die Diözese Eichstätt. Die dort lebenden
Kinder und Jugendlichen stammen oft aus Familien mit schwierigem sozialem Hintergrund. Nach langjähriger Erfahrung von Arbeitserzieher
Heller ist die praktische, handwerkliche Arbeit ein ausgezeichnetes Mittel, diesen jungen Menschen ein Rüstzeug für ihr Leben
mitzugeben. Neben fachlichen Fertigkeiten verbesserten bisherige Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Projekt Holzwerkstatt auch
immer Grundtugenden wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Sorgfalt sowie Ausdauer oder Fleiß, so Heller. Nähere Informationen
über die Einrichtung gibt es unter www.caritas-kinderdorf-marienstein.de
Zu Unterstützung gegen Hungersnot in Ostafrika aufgerufen
Hilfe mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Brunnenbauten in vier Ländern
Für die unter Hungersnot leidenden Menschen in Ostafrika ruft der Caritasverband für die Diöze-se Eichstätt zu Spenden auf.
"Das Ziel der Projekte ist es, kurzfristig Leben zu retten und langfristig solchen Hungersnöten vorzubeugen", so Christoph
Klitsch-Ott, Referatsleiter Afrika bei Caritas international. Dem Hilfswerk zufolge benötigen mehr als zwölf Millionen Menschen
am Horn von Afrika dringend humanitäre Hilfe, nachdem zwei Regenzeiten hintereinander ausgefallen sind. Caritas international
engagiert sich mit Hilfsprojekten in Somalia, Äthiopien, Kenia und Sudan.
"Wir kämpfen derzeit mit drei Problemen: ausbleibender Regen, anhaltende Kriege und steigende Lebensmittelpreise", so Christoph
Klitsch-Ott weiter. Die durch die Dürre ausgelösten Lebensmittelengpässe hätten bereits zu einer Verdoppelung der Preise geführt.
Aufgrund der Kriege seien vielen nomadisch lebenden Bauern zudem die Zugänge zu noch fruchtbaren Weidegründen versperrt. Hunderttausende
Rinder seien bereits gestorben.
Caritas international finanziert nach eigenen Angaben in Äthiopien die Versorgung der Bevölke-rung mit Lebensmitteln und Trinkwasser
sowie in zwei Regionen den Bau von Brunnen. In Kenia und im Sudan werden Betroffene mit Lebensmitteln versorgt. In Somalia
baut Caritas interna-tional gemeinsam mit der Diakonie Katastrophenhilfe im Umland von Mogadischu Tiefbrunnen.
Mehr und aktuelle Informationen von Caritas international ...
Onlinespende Hungersnot Ostafrika
Für Jugendsozialarbeit an Schulen
Junge Menschen frühzeitig beraten, begleiten und unterstützen
Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien oder mit Migrationshintergrund haben es vielfach schwer, einen guten persönlichen
Lebensweg "hinzukriegen". Die Jugendsozialarbeit an Schulen soll junge Menschen frühzeitig beraten, begleiten und unterstützen.
Die Caritas will diesen Dienst weiter ausbauen. Die Finanzierung durch die öffentliche Hand deckt die Gesamtkosten nicht.
Daher müssen zusätzlich Caritasgelder eingesetzt werden.
Kosten für dieses Jahr: rund 10.000 Euro
Onlinespende für Jugendsozialarbeit an Schulen
Für Flutopfer in Kolumbien
Eichstätter Pressereferent besuchte mit einheimischen Helfern Katastrophengebiet
Der Caritasverband für die Diözese Eichstätt ruft zu Spenden für die Flutopfer in Kolumbien auf. Der Eichstätter Caritas-Pressereferent
Peter Esser hat auf einer privaten Reise in das südamerikanische Land den Projektberater des Hilfswerkes der deutschen Caritas
"Caritas international" Friedrich Kircher und mehrere einheimische Caritasexperten bei ihrer Arbeit in der am meisten betroffenen
Karibikregion begleitet. "Es sind ganze Ortschaften versunken. Viele leben derzeit unter unvorstellbaren Bedingungen in einfachen
Plastikhütten, in denen es die Menschen aufgrund der Hitze aber kaum aushalten können", berichtet Esser aus dem Katastrophengebiet.
Die heftigen Regenfälle im Dezember haben zur schwersten Überschwemmung in der Geschichte des südamerikanischen Landes geführt.
Rund 2,2 Millionen Menschen in über 700 Städten und Gemeinden sind nach Regierungsangaben Opfer der Tragödie geworden. Einheimische
Caritasmitarbeiter und zahlreiche Freiwillige aus Pfarreien bringen Betroffenen das Nötigste zum Leben: unter anderem Essen,
Kleidung, Hygieneartikel, Matratzen, Decken, Kochutensilien und Geschirr, Spielzeug sowie Windeln und Milch für Babys - finanziert
vom Auswärtigen Amt sowie aus Caritas-Spendenmitteln.
"Nach wie vor steht die Nothilfe im Vordergrund. Gleichzeitig suchen wir aber inzwischen auch verstärkt Möglichkeiten, um
weitergehend zu helfen, vor allem mit vorübergehenden kleinen Wohnhäusern", erklärt Friedrich Kircher. Gut 1.000 kleine Fertighäuser
in drei Notunterkünften werden Flutopfer in Kürze in Eigenarbeit unter Anleitung von Experten der kolumbianischen Caritas
in der Karibikregion errichten, die ein Vorreiter bei dieser Hilfe ist. Das von der Caritas entwickelte Not-Wohnhäusermodell
sieht nicht nur vor, dass ein Mindestmaß an menschenwürdigem Leben ermöglicht wird, sondern auch Projekte initiiert werden,
die Wege aus der Krise aufzeigen: zum Beispiel, indem Frauen gemeinsam die Betreuung von zunehmend verwahrlosenden Kindern
in die Hand nehmen. Der Erzbischof von Barranquilla, Jairo Jaramillo Monsalve, bittet darum, die Caritasarbeit für die Überschwemmungsopfer
in Kolumbien zu unterstützen - auch oder gerade weil die Flutkatastrophe in diesem Land von der internationalen Öffentlichkeit
nur wenig wahrgenommen worden ist.
Neben der Karibikregion leistet Caritas international auch Hilfe in den ebenfalls schwer von der Flut betroffenen Gebieten
Cauca im Südwesten des Landes und im östlichen Grenzgebiet zu Venezuela. Im Osten ist das 7.500 Einwohnerdorf Gramalote mit
rund 500 Häusern durch vom Regen ausgelöste Erdrutsche vollständig zerstört worden. Priester und Priesteramtskandidaten begleiten
derzeit insbesondere die im Umland lebenden Bauernfamilien und bringen ihnen aufgrund unbefahrbarer Straßen teilweise mit
Hubschraubern Lebensmittel. Wie der aus Gramalote stammende Pfarrer Martín Alberto Sepúlveda Peter Esser mitteilte, wollen
Kirche und Caritas in besonderen Fällen Mietkosten übernehmen, wenn betroffene Opfer in Wohnungen der Umgebung mittelfristig
unterkommen können.
Ausführlicher Bericht nach einem Besuch in der Katastrophenregion im Hinterland der Karibikküste ...
Onlinespende Überschwemmung Kolumbien
Prodie - Beschäftigungsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen unterstützen
Personen ohne Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt unter die Arme greifen
Prodie steht für "Produkte und Dienstleistungen" und ist eine gemeinnützige GmbH. Sie beschäftigt langzeitarbeitslose Menschen,
die - aus welchen Gründen auch immer - zur Zeit oder auf Dauer keine Arbeit finden können. Es sind Personen, die keine oder
wenig Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Wenn möglich, sollen sie dazu befähigt werden, dort wieder tätig werden zu
können.
Dafür führen sie bei Prodie Wohnungsauflösungen, handwerkliche Dienstleistungen und Zuarbeiten für Gewerbe und Industrie durch.
Ihre Arbeitsleistung liegt jedoch unter dem Durchschnitt, und daher können auch die Kosten nicht erwirtschaftet werden. Prodie
ist somit auf Spenden angewiesen. Hauptgesellschafter ist der Caritasverband für die Diözese Eichstätt.
Onlinespende Prodie
Ansonsten können Sie auch ihre Spende überweisen auf das Konto der Prodie gGmbH bei der
Sparkasse Ingolstadt, Konto-Nr. 50 170 638, BLZ 721 500 00, Stichwort: Spende Prodie
Bei Fragen steht gerne Geschäftsführer Michael Rinnagl zur Verfügung: Hugo-Wolf-Str. 20, 85057 Ingolstadt, Telefon 0841 /
490 180, Fax 0841 / 490 18-16, E-Mail: michael.rinnagl@caritas-ingolstadt.de . Anfragen für Aufträge nimmt übrigens die Telefonzentrale des Caritas-Marktes im Carl-Benz-Ring 16-18 in 85080 Gaimersheim
entgegen, wo auch Prodie seinen Sitz hat: 08458 / 32287.
