Adresse

Caritas-Seniorenheim St. Elisabeth

Gundekarstraße 1

85072 Eichstätt

Telefon: 0 84 21 / 93 48-0

Fax: 0 84 21 / 93 48-17

E-Mail: seniorenheim@caritas-eichstaett.de

Internet: http://www.caritas-seniorenheim-eichstaett.de

Einrichtungsleiter: Benedikt Sedlmeier

 
Finanzierung
 
Anerkennung
Das Alten- und Pflegeheim ist eine anerkannte stationäre Pflegeeinrichtung nach § 72 SGB XI.
 
Spendenkonto
Sparkasse Eichstätt
IBAN: DE22 7215 1340 0000 0117 83
BIC: BYLADEM1EIS
 
Alte und pflegebedürftige Menschen  

Caritas-Seniorenheim St. Elisabeth Eichstätt

Geschichte und Name
Lage
Heimplätze
Zimmerausstattung
Tagespflege und offener Mittagstisch
Besondere Angebote
Ehrenamtliche Mitarbeit

 

 
Geschichte und Name 

Bäume, Wiese und Brunnen vor großem Gebäude
Blick auf das Caritas-Seniorenheim St. Elisabeth.
Foto: Andrea Weingartner 


Das Altenheim wurde am 1. Juli 1970 eingeweiht. Es ist das ehemalige Distriktkrankenhaus Kipfenberg-Eichstätt. 1872 hatte die Kongregation des Allerheiligsten Heilands von Niederbronn die Krankenpflege übernommen.

Auch heute arbeiten noch Schwestern dieser Gemeinschaft im Haus. 1920 übernahm die Stadt Eichstätt es als Altenheim, 1967 schließlich der Diözesan-Caritasverband. Daraufhin wurde bis 1970 das heutige Gebäude errichtet. In den Jahren 2000 bis 2004 ist dieses generalsaniert worden.  

 

Lage 

Pflegerin kämmt alte Frau im Badezimmer
Hier werden alte Menschen liebevoll
gepflegt und betreut. Foto: Peter Esser


Von dem Caritas-Seniorenheim erreicht man in zehn Gehminuten die Innenstadt. Einkaufsmöglichkeiten und Bushaltestelle befinden sich in unmittelbarer Nähe. Die Gartenanlage mit Gehwegen und Sitzplätzen lädt bei schönem Wetter zum Verweilen im Freien ein.

Heimplätze


Das Heim bietet insgesamt 82 Plätze. Es stehen 74 Einzel- und 4 Doppelzimmer zur Verfügung.

Zimmerausstattung 

 

  • Wohn-/Schlafraum
  • Balkon
  • Nasszelle mit Waschbecken, WC und Dusche
  • Radio- und Fernsehanschluss
  • privater Telefonanschluss
  • Schwesternrufanlage

 

 

Altenheimbewohnerin in ihrem Zimmer
Einzelzimmer können individuell eingerichtet werden.

 Die Einzelzimmer können individuell und nach eigenem Geschmack eingerichtet werden, die Doppelzimmer in beschränktem Maße auch.

 

 

 

 

 

Tagespflege und offener Mittagstisch


Die Einrichtung bietet auch Tagespflege an: Alte Menschen, die zu Hause gepflegt werden, können dort während des Tages am Programm teilnehmen. Zudem gibt es einen "offenen Mittagstisch": Seniorinnen und Senioren können im Haus gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern essen und sich austauschen.

Besondere Angebote 

 

  • Feiern im Jahreskreis (Fasching, Weihnachten, Silvester...)
  • Ausflüge (mit rollstuhlgerechtem Bus)
  • Feste und kulturelle Veranstaltungen (Sommerfest, Geburtstagsfeiern...)
  • Friseur, Fußpfleger und Krankengymnastik (kommen auf Wunsch ins Haus)
  • Beschäftigungstherapie und Gymnastik
  • gerontopsychiatrische Betreuung
  • täglich heilige Messe und Rosenkranz in der Hauskapelle
  • evangelischer Gottesdienst an großen Festtagen
  • wöchentlich ein spezieller Gottesdienst für demenzkranke Bewohnerinnen und Bewohner
  • Sterbebegleitung durch geschulte Mitarbeiter

 

Betreuerin macht mit alten Menschen Musik
Bewohnerinnen und Bewohner betätigen sich, wenn
sie wollen, auch musikalisch.









 

 

 

Filmclip Gottesdienste für demenzkranke Menschen im Seniorenheim Eichstätt   

  

 

 

Ehrenamtliche Mitarbeit

Ein fester Stamm von etwa 25 ehrenamtlichen Mitarbeitenden hilft bei Beschäftigungsangeboten und bei der Betreuung unserer Bewohner. Bei Kaffeekränzchen, Ausflügen und Festen sind sie wichtige Helfer, erledigen Besuchsdienste und Besorgungen, begleiten Bewohner zum Einkaufen oder bei Spaziergängen. Außerdem kommen verschiedene Musikgruppen und Musiker ehrenamtlich zu diversen Festen und Veranstaltungen.

Bereiche freiwilligen Engagements:

  • Der feste Stamm hilft zum Beispiel bei den Angeboten Spiele, Singen, Musizieren und Gespräche.
  • Das Kaffeekränzchen oder Kegeln wird von Ehrenamtlichen gestaltet.
  • Die anderen Feste und Feiern wie zum Beispiel das Sommerfest, Fasching, der Volksfestbesuch und das Herbstfest werden auch mit Unterstützung mehrerer Ehrenamtlicher durchgeführt.
  • Mehrmals pro Jahr werden Bewohnerausflüge, Theater- oder Museumsbesuche organisiert. Dann stehen Ehrenamtliche und meistens auch Angehörige zur Verfügung.

Einige ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gezielt Beziehungen zu bestimmten Bewohnern über eine längere Zeit aufgebaut. Auch deshalb sind feste Besuchsdienste möglich.

In der Nähstube gibt es eine Ehrenamtliche, die regelmäßig kleinere Reparaturen an der Bekleidung der Bewohner vornimmt: zum Beispiel, indem sie Reißverschlüsse einnäht.

Für den Pfortendienst gibt es zwei Ehrenamtliche. Sie übernehmen an zwei Nachmittagen den Pfortendienst.  

Freiwilliges Soziales Schuljahr (FSSJ) - auch in unserem Haus möglich! ...