CORONA: Aktuelle Besuchsregelung

Sehr geehrte Angehörige unserer Heimbewohner/innen,


entgegen der Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung, die Besucherregelungen in den Seniorenheimen deutlich zu lockern, hat das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege kurzfristig neue Vorgaben zum Infektionsschutz erlassen. An diese müssen wir uns halten.

Gemäß diesen Regelungen sind wir verpflichtet, zwischen dem Selbstbestimmungsrecht unserer Bewohner/innen und dem allgemeinen Gesundheitsschutz abzuwägen. Dies haben wir mit dem größtmöglichen Maß an Umsicht getan. Die nachstehend aufgeführten Maßnahmen sind das Ergebnis dieses Abwägungsprozesses und sowohl aus rechtlichen als auch aus medizinischen Gründen unverzichtbar. Uns ist bewusst, dass die Situation für Sie und Ihre Angehörigen nicht einfach ist. Wir bitten Sie trotzdem, diese notwendigen Vorgaben einzuhalten, da wir ansonsten von Gesetzes wegen zum Einschreiten - bis hin zum Aussprechen von Hausverboten - verpflichtet sind. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Verständnis.

Ab Mittwoch, 1. Juli 2020 gelten in unserem Seniorenheim folgende Besuchsregelungen:

  • Personen mit COVID 19-Erkrankung, infektionstypischen Krankheitszeichen oder mit Infektionsverdacht dürfen das Seniorenheim nicht betreten. Personen nach Kontakt mit COVID 19-Erkrankten sollen 14 Tage lang von einem Besuch absehen.
  • Ein Besuch ist nach Anmeldung und Terminvereinbarung innerhalb der Besuchszeiten möglich. Es sollten sich nur Personen aus dem engsten sozialen Umfeld der Bewohnerin/des Bewohners anmelden.
  • Jeder Besucher muss namentlich mit Datum und Uhrzeit des Besuches registriert werden.

Bitte halten Sie folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen ein:

  • Die Hände sind beim Betreten der Einrichtung zu desinfizieren.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht – Maske bitte mitbringen.
  • Es muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen gewahrt bleiben.
  • Beachten Sie die Husten- und Niesetikette.
  • In aller Regel finden Besuche in den Außenbereichen und im Garten statt.
  • Betreten Sie nur Besucherzonen oder Räume, die vom Personal zugewiesen werden.
  • Verlassen Sie die Einrichtung auf kurzem direktem Weg.
  • Halten Sie sich an die Anweisungen des Personals.

Unser oberstes Ziel bleibt das Wohl der uns anvertrauten Menschen. Bitte tragen Sie alle Maßnahmen zum Infektionsschutz verantwortlich mit.

 
Adresse

Caritas-Seniorenheim St. Josef

Lindenweg 3

92342 Freystadt

Telefon: 0 91 79 / 94 84-0

Fax: 0 91 79 / 94 84-20

E-Mail: seniorenheim@caritas-freystadt.de

Internet: www.caritas-seniorenheim-freystadt.de

Einrichtungsleiter: Norbert Bittner
E-Mail: norbert.bittner@caritas-freystadt.de

Beauftragter für Medizinprodukte: über
seniorenheim@caritas-freystadt.de

 

FREIE STELLEN BEI UNS

Vorzüge einer Caritasstelle einschließlich guter finanzieller Bedingungen ...

 
Anerkennung
Das Alten- und Pflegeheim ist eine anerkannte stationäre Pflegeeinrichtung nach § 72 SGB XI.
 
Spendenkonto

Sparkasse Neumarkt/Parsberg
IBAN: DE54 7605 2080 0000 2973 66
BIC: BYLADEM1NMA

Bis zu einem Betrag von 200 Euro wird übrigens der Kontoauszug vom Finanzamt zur steuerlichen Anrechnung anerkannt. Bei Spenden über 100 Euro verschickt der Caritasverband Eichstätt aber auch automatisch eine Spendenbestätigung. Bitte geben Sie dafür jedoch stets bei der Überweisung im Verwendungszweck das Spendenziel sowie Ihre vollständige Adresse an.

 
Caritas-Netzwerk in der Region

Pflege im Heim auch in

Berching
Deining
Dietfurt
Neumarkt (St. Johannes)
Neumarkt (St. Alfons)

Häusliche Pflege in Neumarkt

Soziale Beratung in Neumarkt

Erziehungsberatung in Neumarkt

Caritas-Leitungspersonen im Landkreis Neumarkt

Caritas-Verantwortliche im Landkreis Neumarkt setzen sich dafür ein, dass die Einrichtungen immer mehr zu einem Caritas-Netzwerk zusammenwachsen. Foto: Peter Esser

 
Alte und pflegebedürftige Menschen  

Caritas-Seniorenheim St. Josef Freystadt

Geschichte und Name
Lage
Heimplätze und spezielle Dienste
Zimmerausstattung
Kosten für Wohnen und Pflege
Besondere Angebote
 

Geschichte und Name


langer Weg über grünen Rasen entlang eines Gebäudes
Gepflegtes Ambiente vor dem Caritas-Seniorenheim
St. Josef in Freystadt. Foto: Dörfel 

Das Gebäude wurde 1997 von der Stadt Freystadt errichtet und dem Caritasverband Eichstätt zur Führung eines Altenheimes übergeben. St. Josef steht in der Tradition des früheren Caritas-Altenheimes in Möning. Es hat von dieser Einrichtung auch den Namen übernommen.

 

Lage 


Das Haus steht vor den Toren Freystadts - dort, wo früher das Krankenhaus stand. Die Haltestelle für Busse nach Neumarkt und Nürnberg liegt direkt auf der Straßenseite gegenüber. In die Innenstadt sind es zu Fuß nur wenige Minuten.

 

Heimplätze und spezielle Dienste 


Das Caritas-Seniorenheim Freystadt ist ein familiäres Haus mit 47 Plätzen, verteilt auf 43 Einzel- und zwei Doppelzimmer. Hinzu kommen 32 Plätze in drei Senioren-Wohngemeinschaften. Auch  Kurzzeitpflege und Tagespflege ist im Haus möglich. An das Haus sind auch seniorengerechte Wohnungen angegliedert. Sie gehören nicht zum Alten- und Pflegeheim. Die dort lebenden Seniorinnen und Senioren feiern aber gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Feste und können auch am offenen Mittagstisch im Haus teilnehmen. Dort können auch Seniorinnen und Senioren, die zu Hause wohnen, gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Einrichtung essen und sich austauschen.

 

Zimmerausstattung

  • Wohn-/Schlafraum
  • Vorraum mit Einbauschrank/Garderobe
  • Radio- und Fernsehanschluss
  • Telefonanschluss
  • Schwesternrufanlage
  • Nasszelle mit Waschbecken, WC, Dusche

Die Doppelzimmer sind mit Einbaumöbeln ausgestattet. Die Einzelzimmer können individuell und nach eigenem Geschmack eingerichtet werden.  

 

Kosten für Wohnen und Pflege


Unser Haus bietet Zimmer für pflegebedürftige und rüstige Senioren an.

Die Heimkosten setzen sich grundsätzlich zusammen aus

  • Unterkunft/Verpflegung,
  • Investivkosten (Gebäudekosten),
  • Ausbildungszuschlag und
  • Entgelten für Pflege oder einem „Maßnahmebetrag“.

Die ersten drei Kostenarten müssen alle Bewohnerinnen und Bewohner selbst tragen. Wenn jemand dies nicht kann, prüft das Sozialamt, ob und in welcher Höhe es bestimmte Kosten übernimmt.

Bei Personen mit einem Pflegegrad kommen noch die Kosten für die Pflege hinzu. Dafür gibt es einen Zuschuss der Pflegekassen. Rüstige Senioren zahlen für Betreuung und Alltagshilfen einen „Maßnahmebetrag“.

Die Heimkosten sind mit den Pflegekassen und dem zuständigen Regierungsbezirk vertraglich vereinbart und gelten bis zu einer Neuvereinbarung.

 

Heimkosten Frey 9 2020









Die Tabelle als Download

  

Wenn Sie wissen wollen, wie sich die Heimkosten im Detail zusammensetzen, wenden Sie sich bitte an unsere Einrichtung.

 
Besondere Angebote

  • Feiern von Festen im Jahreskreis (Weihnachten, Fasching, Sommer...)
  • Geburtstagsfeiern (besonderer Service)
  • Friseur und Krankengymnastik (Leute kommen ins Haus)
  • Ausflüge (Volksfest, Wallfahrtskirche Maria Hilf) 

Freiwilliges Soziales Schuljahr (FSSJ) - auch in unserem Haus möglich! ...