
Engagierte für innovative Sozialprojekte im Bistum Eichstätt will der Caritasverband für die Diözese motivieren, sich am Wettbewerb für den ökumenischen Sozialpreis "innovatio 2026" zu beteiligen. Diesen haben der Vorstandssprecher des Versicherers im Raum der Kirchen, Jürgen Stobbe, die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, und der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, initiiert. "Wenn Menschen gemeinsam kreative Lösungen für aktuelle Herausforderungen finden, wird das solidarische Engagement zur sozialen Innovation. Mit dem Innovatio-Preis suchen wir genau diese Projekte aus der verbandlichen Caritas, Diakonie und Kirche, die aus dem generationenverbindenden Miteinander Zukunft gestalten.", schreibt die Caritas-Präsidentin unter www.innovatio-sozialpreis.de. In diesem Jahr widmet sich der Preis den Themen gesellschaftlicher Zusammenhalt, Miteinander der Generationen und sozial gerechter Klimaschutz.
"Das sind große Themen. Sie bewegen jede und jeden einzelnen von uns, treiben uns als Gesellschaft um und fordern den Staat heraus. Viele von uns belassen es nicht dabei, sich Sorgen zu machen. Sie denken nach, sammeln Ideen, tun sich zusammen und probieren aus, ob diese Ideen funktionieren. Sie gehen gemeinsam neue Wege. So entsteht immer wieder Neues, was ermutigt und begeistert", heißt es in der Ausschreibung.
Hauptpreis wird an Projekte vergeben, die innovative Handlungsperspektiven zu den Themen des Preises eröffnen. Das Projekt geht die gegenwärtigen Herausforderungen mit Kreativität, Mut und neuen Ideen an. Der erste Nebenpreis geht an ein Projekt, das sich niederschwellig und machen. Sie denken nach, sammeln Ideen, tun sich zusammen und probieren aus, ob diese Ideen funktionieren. Sie gehen gemeinsam neue Wege. So entsteht immer wieder Neues, was ermutigt und begeistert", heißt es in der Ausschreibung.
Vergeben werden ein Hauptpreis von 6.000 Euro und drei Nebenpreise von jeweils 3.000 Euro. Der Hauptpreis wird an Projekte vergeben, die innovative Handlungsperspektiven zu den Themen des Preises eröffnen. Das Projekt geht die gegenwärtigen Herausforderungen mit Kreativität, Mut und neuen Ideen an. Der erste Nebenpreis geht an ein Projekt, das sich niederschwellig und einfach umsetzen lässt und es verdient, noch weiter im Bereich der Kirchen und der kirchlichen Wohlfahrt bekannt gemacht zu werden. Der zweite Nebenpreis ist für ein Projekt gedacht, das sich durch eine besonders gute Idee auszeichnet, aber bisher eher im prototypischen Status ist und es verdient, wirksam umgesetzt zu werden. Und der dritte Preis ist ein Publikumspreis, der im Rahmen der Preisverleihung am 3. Dezember 2026 in Berlin durch Besucherinnen und Besucher per Online-Voting ermittelt wird.
Bewerbungen konfessioneller Träger sind bis zum 30. September 2026 unter https://www.innovatio-sozialpreis.de/bewerbung/ möglich. Zum Zeitpunkt der Preisausschreibung muss die Planungsphase abgeschlossen sein und sollte die Umsetzung des Projekts bereits begonnen haben.